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Dem Ingenieur ist nichts zu schwör.

„Nach Deiner dreieinhalbjährigen Ausbildung zum Elektroniker steigst Du als Geselle endlich ins „richtige“ Berufsleben ein. Der Lernprozess ist dann allerdings noch nicht abgeschlossen, denn die Elektrotechnik entwickelt sich ständig weiter. Und genau das solltest Du auch tun: Am Ball bleiben, Dich fortbilden und Deine berufliche Qualifikation täglich verbessern.

Weiterbildung durch die Innung

Die Innung für Elektrotechnik Vechta bietet regelmäßig Kurse und Seminare zur Weiterbildung ihrer Mitglieder an. So kannst Du sicher sein, jederzeit auf dem Laufenden zu bleiben.

Spezialisierung

Wer einen Handwerksberuf erlernt hat, ist nicht immer und ewig auf sein angestammtes Tätigkeitsfeld beschränkt. Er kann sich seinen Neigungen entsprechend spezialisieren.

Z.B. auf eine innerbetriebliche Tätigkeit wie „Fachmann für Kalkulationswesen“. Oder auf spezielle Techniken, z.B. „Fachmann für Steuerungstechnik (SPS)“. Und dabei auch in verantwortungsvolle Positionen aufsteigen:

  • Projekt- oder Werkstattleiter.
  • Vorarbeiter
  • Obermonteur
  • Montage- und Baustellenleiter
  • Kundendienstleiter
  • Abteilungsleiter
  • Betriebsleiter
  • Die Meister-Karriere

Ein talentierter Auszubildender kann bereits direkt im Anschluss an die Ausbildung mit den Vorbereitungskursen auf die Meisterprüfung beginnen und seine Laufbahn mit dem Meistertitel krönen. In Oldenburg, also ganz in deiner Nähe, befindet sich mit dem Bundestechnologie-Zentrum für Elektro- und Informationstechnik eines der führenden Weiterbildungsinstitute Deutschlands. Hier wirst du zum Meister gemacht. Die Teile 3 und 4 der Meisterprüfung kannst du auch vor Ort im Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Vechta besuchen.

Du hast dann folgende Möglichkeiten:

  • Berechtigung zur Führung eines eigenen Betriebes
  • Führung eines Fremdbetriebes z.B. als Geschäftsführer
  • Weiterentwicklung des Betriebes zu einem Fachbetrieb
  • Fach-Abi und Studium

Nach Abschluss der Ausbildung kannst Du eine weiter führenden Schule besuchen und dort Dein Fachabitur machen. Danach kannst Du zum Beispiel an der Berufsakademie Vechta, an einer Fachhochschule oder Universität studieren und Diplom-Ingenieur werden.

Fazit

Nach der Ausbildung ist noch lange nicht Schluss! Dein Einsatz und Deine Lust auf Karriere entscheiden, wie es mit Dir weiter geht. Gerade im wirtschaftlich recht starken Landkreis Vechta stehen einer gut ausgebildeten Fachkraft alle Türen offen.

Elektroniker sind immer gefragt!